Du ziehst dein Training durch, egal in welcher Zyklusphase du bist – und wunderst dich trotzdem manchmal, warum es sich plötzlich schwerer anfühlt als sonst. Warum du an manchen Tagen voller Energie bist und an anderen schon beim Warm-up merkst, dass dein Körper eigentlich etwas ganz anderes braucht.
Und vielleicht kennst du auch diesen Gedanken: Verliere ich meinen Fortschritt, wenn ich jetzt weniger mache?
Ich sehe das anders.
Sport im Zyklus bedeutet nicht, dass du weniger trainierst – sondern dass du endlich anfängst, sinnvoll zu trainieren.
Deine Energie ist nicht weg, sie verändert sich. Und genau darin liegt dein Vorteil: Wenn du in der Lutealphase bewusst Intensität rausnimmst, ist das kein Rückschritt, sondern die Grundlage dafür, im nächsten Zyklus stärker zu sein. Dein Körper arbeitet nicht linear – also sollte dein Training es auch nicht tun.
Genau darum geht es in diesem Artikel: wie du jede Phase für dich nutzt, statt dich durch sie durchzudrücken – und warum du langfristig weiterkommst, wenn du aufhörst, immer gleich zu trainieren.



